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ÖGB-Schumann: Es braucht einen Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit

Angekündigte Verlängerung der Regelung ist richtiger Schritt, aber nicht ausreichend
„Die Verlängerung der Sonderbetreuungszeit ist angesichts der aktuellen Situation alternativlos - zusätzlich braucht es aber endlich einen Rechtsanspruch, damit alle ArbeitnehmerInnen diese Regelung auch in Anspruch nehmen können und nicht vom guten Willen der Arbeitgeber abhängig sind“, so ÖGB-Vizepräsidentin und -Frauenvorsitzende Korinna Schumann anlässlich der von Arbeitsministerin Aschbacher angekündigten Verlängerung der Sonderbetreuungszeit.
 
„Der Schulbeginn steht vor der Tür und aufgrund wachsender Infektionszahlen auch die Gefahr, dass Schulen oder Kindergärten wieder temporär geschlossen werden müssen. Eltern brauchen jetzt langfristige Lösungen für mehr Planungssicherheit“, betont Schumann. Weiters sei nicht verständlich, warum der Bund weiterhin nur ein Drittel der Finanzierung übernimmt.
 
„Wir fordern daher erneut eine Verlängerung der Sonderbetreuungszeit bis mindestens Ende des Jahres, die volle Kostenübernahme durch den Bund und einen Rechtsanspruch“, so die ÖGB-Vizepräsidentin.
 

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