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GBH

Silvan/Rei: „Neue Hoffnung für den weißen Hof der AUVA!“

Wichtig gerade für BAU-HOLZ-Berufe

Ein ungewöhnlicher Schulterschluss fand am Rande einer Nationalratssitzung statt. Der bekannte Magier Tony Rei traf den Abgeordneten und Baugewerkschafter Rudolf Silvan in einer gemeinsamen Sache: Beide kämpfen seit langem für den Erhalt des Weißen Hofes der AUVA in Klosterneuburg. Nach dem Umdenken der AUVA-Führung in Sachen Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus gibt es auch neue Hoffnung für den Erhalt des Weißen Hofes und den Gesundheitsstandort in Klosterneuburg.

„Gerade für die Menschen, die in den Bau-, Holz- und Steinbranchen mit vergleichsweise hohen Unfallgefahren und Gesundheitsgefährdungen arbeiten, ist es wichtig, im schlimmsten Falle eines Unfalles die bestmögliche medizinische Versorgung und Rehabilitation zu erhalten. Der Weiße Hof ermöglicht es zahlreichen Unfallopfern, auch nach schweren Unfällen ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern“, so Silvan.

Auch Tony Rei verdankt dem Weißen Hof und dem dortigen Personal seinen Weg zurück ins Leben. Nach einem schweren Verkehrsunfall schöpfte der Magier am Weißen Hof wieder die Kraft, nach vorne zu blicken. Rei: „Anfangs dachte ich nicht, dass ich jemals wieder gehen kann. Doch nach Monaten schaffte ich es sogar ohne Krücken. Rehabilitation im Grünen, gemeinsames Probewohnen mit Angehörigen, Therapiewerkstätten mit Blick auf eine traumhafte Naturkulisse, Wandern, Schwimmen und vieles mehr ist nur an diesem Standort möglich!“, ist der Magier überzeugt. 

Aus diesem Grund hält auch Silvan nichts davon, dass nun auch die Betten für die Langzeitrehabilitation von Schwerstverletzen vom Standort Klosterneuburg in das Rehazentrum der AUVA in Wien Meidling erfolgen soll. Silvan: „Dies wäre definitiv das Aus für den Weißen Hof!“ Es gebe keinen Widerspruch zwischen dem Erhalt des Weißen Hofes einerseits und dem Ausbau des Traumazentrums in Meidling andererseits. „Dass in unmittelbarer Nähe des UKH Meidling ein Traumazentrum sowie eine Akut-Reha konzentriert werden sollen, entspricht internationalen Standards und ist auch sinnvoll. Dies schließt jedoch eine Nachnutzung des Standorts Weißer Hof, um dessen Know-how man uns weltweit beneidet, keinesfalls aus“, so Silvan abschließend.

 

 

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