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GBH

Zweiter erfolgreicher KV-Abschluss der GBH: Holzbau + 2,1 %

10.000 ArbeiterInnen können sich über klares Lohnplus und mehr Freizeit freuen. Die Gewerkschaft Bau-Holz schafft einen 2. erfolgreichen Abschluss binnen weniger Tage
Die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) verhandelt den Lohn für 240.000 ArbeitnehmerInnen aus den Bau-, Holz- und Stein-Branchen. Heute (30. März) schaffte die GBH im Holzbau mit plus 2,1 Prozent Lohnerhöhung sowie dem 24. und 31. Dezember bezahlt arbeitsfrei den zweiten erfolgreichen Abschluss binnen weniger Tage. Morgen folgt die Kollektivvertrags-Verhandlung für die TischlerInnen.  
 
Nach dem erfolgreichen Abschluss (26. März) im Baunebengewerbe (+ 2,1 Prozent) für 55.000 ArbeiterInnen konnte bei den heutigen Gesprächen (30. März) zwischen den Arbeitgeber- und ArbeitnehmervertreterInnen ebenfalls für rund 10.000 ArbeiterInnen im Holzbau ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden.   
 
Löhne plus 2,1 Prozent – 24. und 31. Dezember arbeitsfrei – 2-Jahres-Abschluss bringt auch 2022 eine wirkliche Lohnerhöhung  
 
Die Löhne, die Lehrlingsentschädigungen und Zulagen erhöhen sich mit 1. Mai 2021 um plus 2,1 Prozent. Mit 1. Mai 2022 gibt es eine Erhöhung um plus 0,5 Prozentpunkte zusätzlich zum Verbraucherpreisindex (VPI). Die bisherigen Überzahlungen bleiben aufrecht. Der 24. und der 31. Dezember sind bezahlt arbeitsfrei. Die Taggelder erhöhen sich um jeweils 80 Cent 2021 und 2022. 
 
Der Verhandlungsleiter auf der ArbeitnehmerInnen-Seite Baugewerkschafter Abg. z. NR Josef Muchitsch abschließend: „Durch konstruktive und faire Gespräche mit den ArbeitgebervertreterInnen konnte nur wenige Tage nach dem Baunebengewerbe ein weiteres sehr gutes Ergebnis für den Holzbau erreicht werden. Gerade angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen durch die COVID-Pandemie ist das ein hervorragendes Zeichen für die Beschäftigten im Holzbau-Meistergewerbe, die unter schwierigsten COVID-Auflagen die Wirtschaft und damit unser Land am Laufen halten. Neben den Lohnerhöhungen gibt es nun auch für die Beschäftigten in dieser Branche mehr Freizeit. So geht gelebte Sozialpartnerschaft.“  
 
Morgen (31. März) startet die GBH die Verhandlungen für die rund 21.000 TischlerInnen.  
 

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