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GBH

150 Jahre GBH Steiermark

Mit einem großen Geburtstagsfest, mit Überraschungen und zahlreichen Ehrengästen feierte die Gewerkschaft Bau-Holz ihren 150. Geburtstag.

Vor 150 Jahren wurden erste Vereine der Bau- und Holzarbeiter gegründet. Passender Anlass für die GBH, auch einmal zu feiern.

Die GBH ist bekannt dafür, neue, zukunftsweisende Wege zu gehen, über den Tellerrand zu blicken und eine einzigartige Sozialpartnerschaft zu leben. Das spiegelte sich auch im abwechslungsreichen und dynamischen „Geburtstagsfest“ der GBH wider. Die Gäste wurden „stilecht“ von Baustellenlärm empfangen. Mit Kurzinterviews, Tanzeinlagen und Filmen wurden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gewerkschaft und der Sozialpartnerschaft beleuchtet.

Rund 200 Gäste aus Gewerkschaften, Institutionen, Wirtschaft und Politik feierten mit dem GBH-Bundesvorsitzenden Josef Muchitsch, GBH-Landesgeschäftsführer Andreas Linke und dem GBH-Landesvorsitzenden Christian Supper. Unter den Gästen: AK-Präsident Josef Pesserl, ÖGB-Vorsitzender Horst Schachner, der für Wohnbau und Sanierung zuständige Landesrat Johann Seitinger, Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer, die LIM-Stv. Michael Stvarnik (Baugewerbe) und Harald Haidler (Rauchfangkehrer) sowie zahlreiche MedienvertreterInnen.

Eines der bestimmenden Themen der Feier war die Sozialpartnerschaft, die im Baubereich vorbildlich ist. „Angriffe auf die Pflichtmitgliedschaft in der Arbeiterkammer sind Angriffe gegen die Rechte der ArbeitnehmerInnen. 532 Millionen Euro hat die AK im vergangenen Jahr für ihre Mitglieder erstritten. Wer die AK schwächt, will Arbeitnehmerrechte abbauen“, so Pesserl.

Muchitsch: „Ich danke unseren WegbegleiterInnen, mit denen wir in ausgezeichneter Zusammenarbeit vieles erreicht, aber auch noch viel vorhaben. Mit dem Überbrückungsgeld, dem Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping und für faire Vergaben oder den guten KV-Abschlüssen haben wir für mehr Fairness am Arbeitsplatz gesorgt und genau diesen Weg werden wir konsequent weitergehen. Ich bin stolz auf unsere gelebte Sozialpartnerschaft, auf unser gutes Netzwerk und die Handschlagqualität mit der Politik. Mit Elan und Zuversicht nehmen wir die Herausforderungen der nächsten 150 Jahre an. Falls notwendig, werden wir auch in Zukunft laut und hartnäckig unsere Postion vertreten.“

 

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