Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen darüber finden Sie in den Nutzungsbedingungen. Nutzungsbedingungen
GBH
v.l.n.r.: Supper, Muchitsch, Schickhofer, Linke v.l.n.r.: Supper, Muchitsch, Schickhofer, Linke

Arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten!

LV Christian Supper eindrucksvoll bestätigt

Die 25. Landeskonferenz der GBH Steiermark fand mit über 200 Delegierten, Gastdelegierten und Ehrengästen am 15. März 2019 in der BAUAkademie in Übelbach statt. Sie stand unter dem Motto „Faire Arbeit 4.0 – besseres Leben“. Die Delegierten beschlossen mit dem Leitantrag „Arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten!” das Arbeitsprogramm für die kommenden fünf Jahre.


“Unsere Ziele für die Beschäftigten in den BAU-HOLZ-Branchen haben wir mit dem Leitantrag festgelegt. Wir wollen faire Arbeit und faire Entlohnung für die Beschäftigten“, so Landesgeschäftsführer Andreas Linke und LV Christian Supper zu den Forderungen der GBH.
Auch die Zukunft der Sozialpartnerschaft war großes Thema. GBH-Bundesvorsitzender Abg.z.NR Josef Muchitsch: „Ich hätte nie gedacht, dass wir uns in Österreich einmal um die Sozialpartnerschaft sorgen müssen. Aber diese Bundesregierung setzt alles daran, den Einfluss der Arbeitnehmer in allen Belangen zu schwächen. Deshalb bekennen wir uns zur Sozialpartnerschaft, jedoch weiterhin auf Augenhöhe.“
Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer, ÖGB-Landesvorsitzender Horst Schachner und AK-Präsident Josef Pesserl bekräftigten in ihren Wortmeldungen ihre Unterstützung für die Forderungen der GBH.

GBH-Landesvorsitzender Christian Supper wurde in seiner Funktion eindrucksvoll bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Franz Endthaller und Manfred Heinzl gewählt.

Artikel weiterempfehlen

Die Gewerkschaft Bau-Holz in
den Bundesländern...

20. Ordentlicher Gewerkschaftstag der GBH

Wann29. bis 30. Oktober 2019 WoWien