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Muchitsch lobt durchdachte und treffsichere "Aktion 20.000"

Umsetzung wird Win-win-Situation für den Arbeitsmarkt

Als „durchdachtes Konzept“ und „treffsichere Maßnahme“ lobt der Vorsitzende des Sozialausschusses und Baugewerkschaftschef Josef Muchitsch die „Aktion 20.000“ von Sozialminister Alois Stöger. „Wird die Aktion in der Form umgesetzt wie der Sozialminister es vorschlägt, ergibt sich daraus eine Win-win-Situation für den Arbeitsmarkt. Es profitieren die Arbeitsuchenden, die sinnstiftende Beschäftigung bekommen, und es profitieren die Gemeinden und beteiligten Vereine, die in vielen Bereichen entlastet werden. Außerdem entfallen die Kosten, die durch andere Unterstützungsleistungen anfallen“, erklärt Muchitsch. „Die ‚Aktion 20.000‘ ist also eine nachhaltige Investition in den Arbeitsmarkt, die den älteren Arbeitsuchenden eine Perspektive gibt“, so Muchitsch.

Ziel der „Aktion 20.000“ ist es, die Arbeitslosigkeit bei der Altersgruppe 50+ zu halbieren. Für die Aktion stehen 200 Millionen Euro für zwei Jahre zu Verfügung. Nach erfolgter Evaluation können nochmals 200 Millionen bereitgestellt werden.

„Gerade ältere Arbeitsuchende haben es schwer, am Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Wir lassen unsere älteren Mitmenschen nicht im Stich. Während alle anderen nur davon reden, tun wir auch etwas, um ältere Arbeitsuchende zu unterstützen“, betont Muchitsch. Mit den geschaffenen Jobs im öffentlichen Dienst oder bei gemeinnützigen Vereinen leisten jene, die in Beschäftigung gebracht werden, einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.
 

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