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Muchitsch: PensionistInnen mit kleinen Pensionen bekommen, was ihnen zusteht

Erfreut über Einigung im Ministerrat

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende des Sozialausschusses Josef Muchitsch über die heute, Dienstag, im Ministerrat gelungene Einigung auf den SPÖ-Vorschlag zu einer deutlichen Erhöhung von kleinen und mittleren Pensionen: „Wir vergessen nicht auf die Frauen und Männer, die ein Leben lang hart gearbeitet haben und weniger als 1.500 Euro bekommen. PensionistInnen mit kleinen Pensionen bekommen, was ihnen zusteht - ein deutlich höheres Plus von 2,2, Prozent. Damit erhöhen wir die Kaufkraft von älteren Menschen, was auch wirtschaftlich sinnvoll ist, und schützen PensionistInnen besser vor der Armutsfalle“, so Muchitsch.

Eine geringere bis gar keine Erhöhung werde es bei höheren bzw. hohen Pensionen geben. „Das ist sozial gerecht, und es wird damit auf die unterschiedlichen Bedingungen eingegangen. Denn bei PensionistInnen mit niedrigen Pensionen stehen die alltäglichen Kosten, wie Lebensmittel oder Mieten, im Vordergrund. Die sind in den letzten Monaten stärker gestiegen. Hier setzen wir mit der Erhöhung an. Davon sind Pensionen bis 1.500 Euro und damit 72,4 Prozent aller ASVG-PensionistInnen betroffen, so Muchitsch.
 

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