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GBH

Silvan: Gesundheitskasse nutzt neu saniertes „Haus der sozialen Sicherheit“ nicht

Silvan stellt parlamentarische Anfrage: „Verursacht Entscheidung Kosten für Steuerzahler?“
Kurz vor Weihnachten wurde das aus den 1970er-Jahren stammende und neu renovierte „Haus der sozialen Sicherheit“ eröffnet. Eingezogen sind der neue Dachverband und die Pensionskasse der Sozialversicherungen. „Die neue Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK), die angeblich 50%ige Eigentümerin dieses neuen Hauses ist, hätte in dem neuen Gebäude zwar auch Platz, will aber auch zukünftig weiterhin im bisherigen Ausweichquartier des Hauptverbandes residieren. Aus welchem Grund diese Entscheidung getroffen worden ist, kann ich nicht nachvollziehen“, sagt der Abg.z.NR und Landesgeschäftsführer der GBH NÖ Rudolf Silvan. Silvan will nun mittels parlamentarischer Anfrage klären, was da dahintersteckt. 
 
„Ich will wissen, ob hinter der Entscheidung, das `Haus der sozialen Sicherheit´ durch die ÖGK nicht zu nutzen, eine strategische Überlegung steht und ob die damit verbundenen Kosten in Relation mit dem Nutzen zu bringen sind. Jeder Häuslbauer und Wohnungsbesitzer weiß, dass ein weiterer Wohnsitz weitere Kosten verursacht. Es kann nicht sein, dass Hackler und PensionistInnen jeden Cent zweimal umdrehen müssen und hier möglicherweise Geld der Allgemeinheit mit Händen und Füßen zum Fenster rausgeworfen wird“, so Silvan. 
 

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