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(GO-News/ÖGB) "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"- seit den 70er Jahren wird gegen die Lohndifferenz gekämpft. Und noch immer verdienen Frauen in Österreich um ein Viertel weniger als ihre männlichen Kollegen - bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit. Österreich belegt damit in der EU-27 den vorvorletzten Platz. Das ergibt eine aktuelle Studie der Eurostat.
Transparente Einkommen
"Auch im Interesse von Wirtschaft und Industrie müssen Maßnahmen zur Schließung der Einkommensschere höchste Priorität haben", bekräftigte Brigitte Ruprecht, ÖGB-Frauenvorsitzende, anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. Ein wichtiger Schritt, die ungleiche Bezahlung zu beseitigen, sei die rasche Einführung der Einkommenstransparenz.
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