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GBH

Kein Abschluss in der Holz-, Säge- und Faserspanindustrie

Kollektivvertragsverhandlungen unterbrochen!


Trotz ausgezeichneter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte in der ersten Verhandlungsrunde für die rund 30.000 Beschäftigten kein Abschluss erreicht werden. Die Arbeitgeberseite war nicht bereit, unsere Forderung nach einer kräftigen Lohn- und Gehaltserhöhung zu erfüllen. Die Arbeitgeberseite bot lediglich 2,55 Prozent an. Gespräche über rahmenrechtliche Veränderungen wollten die Arbeitgeber zum jetzigen Zeitpunkt nicht führen.

Die Branche kann auf ein Rekordjahr zurückblicken. Selten ging es den Holz-, Säge- und Faserspanbetrieben so gut wie jetzt. Auch der Ausblick für das heurige Jahr verspricht sehr gute Erträge.

Um den weiteren Verlauf der Verhandlungen zu besprechen, die am 4. April fortgesetzt werden, findet am 29. März in Wien eine BetriebsrätInnenkonferenz statt.

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